4 Haudegen bei der BaWü der Senioren

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Am frühen Samstagmorgen nahmen die 4 alte Haudegen Peter Buckenmaier, Rolf Miller, Thorsten Ott und Günter Hauser die weite Anreise ins badische Laufenburg an der schweizer Grenze in Angriff. Bei den Baden-Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften war das Ziel den 3. Platz in der Altersklasse 60 aus dem Vorjahr zu verteidigen. Leider gingen dieses Jahr nur 4 Mannschaften in dieser Kategorie an den Start. Im Vorjahr waren es noch 9 Mannschaften.

In den ersten beiden  Spielen gab es nicht viel zu holen, den die Gegner waren zu übermächtig. Zuerst ging es gegen den Gastgeber, den TTC Laufenburg. Hier waren wir in jedem Spiel krasser Aussenseiter. Die beste Gewinnchance hatte Peter, die gegen den Verbandsoberligaspieler Loss gerade mal bei 10% lag. Wir präsentieren uns im Rahmen unserer Möglichkeiten und holten im Doppel durch Peter/Rolf immerhin 1 Satz. Die Vorzeichen gegen den letztjährigen Sieger, dem TTSF Hohberg, waren nicht anders. So entschied man sich für einen taktischen Wechsel der Aufstellung und setzte unsere Nr. 1, Peter, an Position 3. Und unsere Hoffnung, das dadurch ein Spiel auf Augenhöhe zustande kommt, erfüllte sich. Bei einem 50:50 Spiel zeigte Peter Tischtennis vom Feinsten und brachte uns den ersten Sieg an diesem Tag. In den anderen Spielen zeigten Rolf und Thorsten für ihre Verhältnisse gute Leistungen, doch dies war bei weitem nicht ausreichend für einen Sieg.

So ging es zum Abschluss gegen den TTC Altdorf um den 3. Platz. Die Mannschaft aus dem Bezirk Ortenau hatte ihre beiden vorherigen Spiele ebenfalls deutlich verloren. Nach guten Leistungen von Peter und Thorsten, die jeweils 3:1 siegten, ging man schnell in Führung. Doch Niederlagen von Rolf (10:12 im 5.Satz) und im Doppel von Peter/Günter glichen die Altdorfener wieder aus. So kam es nach einer folgenden Punkteteilung beim Stand von 3:3 zum finalen Showdown. Hier siegte nach einer blitzsauberen Leistung Thorsten gegen einen AntiTop-Spieler mit 3:0 und brachte uns damit auf das Siegertreppchen. Nach einem kurzweiligen Abend und einer kurzen Nacht ging es am nächsten Morgen zurück ins heimische Ergenzingen.

 

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